General and experimental psychology
print


Breadcrumb Navigation


Content
Prof. Dr. Thomas Stoffer

Prof. Dr. Thomas Stoffer

Contact

Leopoldstr. 13
80802 München
Zi. 3211 (-5210, Pf. 31)

Phone: +49 (0) 89 / 2180 5210

Further Information

Akademische Positionen

April 1976 - Dezember 1982: Wissenschaftlicher Angestellter Psychologisches Institut, Ruhr-Universität Bochum, Arbeitseinheit “Kognitions-psychologie” (Prof. Dr. Oskar Graefe)

Dortige Forschungsschwerpunkte:

  • Experimentelle Arbeiten zur Kognitiven Musikpsychologie: Untersuchungen zur Gruppierung von Tönen im Rahmen der kognitiven Verarbeitung von Tonfolgen und Melodien (Reaktionszeitmethoden); Modellierung der auditiven Aufmerksamkeitsfokussierung auf die verschiedenen Ebenen der musikalischen Struktur
  • Entwicklung einer generativen Transformationsgrammatik zur syntaktischen Beschreibung deutscher Volks- und Kinderliedern als Grundlage eines Modells des musikalisch-syntaktischen Wissens auf Seiten des Hörers
  • Vergleich impliziten und expliziten Lernens musikalischer Regelhaftigkeiten in Abhängigkeit vom Regeltyp, der Aufmerksamkeitslenkung und der Elaboriertheit der Gedächtniscodes

Januar 1983 - September 1983: Wissenschaftlicher Angestellter in der Abteilung für Psychologie, Universität Osnabrück

Oktober 1983 - September 1988: Wissenschaftlicher Angestellter in der Arbeitseinheit “Allgemeine Psychologie I” (Prof. Dr. Wolfgang Prinz) in der Abteilung für Psychologie, Universität Bielefeld

Oktober 1988 - März 1989: Vertretung der C3-Professur für Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie, Universität Bielefeld

April 1989 - September 1989: Vertretung der C4-Professur für Allgemeine Psychologie I, Universität Bielefeld

Oktober 1989 - März 1990: Hochschuldozent (C2), Universität Bielefeld

dortige Forschungsschwerpunkte:

  • Experimentelle Untersuchungen zur Modellierung von Aufmerksamkeitsfokussiervorgängen (attentional zooming) bei hierarchisch strukturierten visuellen Reizmustern; Erklärung des Effekts der Dominanz globaler Merkmale im Rahmen eines Modell der hierarchischen Aufmerksamkeitsverlagerung

April 1990 - März 1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (zuerst BAT Ia, dann C3) am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung, München (Direktor: Prof. Dr. Wolfgang Prinz)

dortige Forschungsschwerpunkte:

  • Entwicklung und experimentell Überprüfung eines Modells der relativen räumlichen Kodierung von Objekten unter Berücksichtigung von Aufmerksamkeitsfokussierprozessen beim Simon-Effekt
  • Entwicklung und praktische Erprobung eines Computersystems (TAO: Texte für Auge und Ohr) zur Unterstützung des Erstleseunterrichts an Grundschulen; experimentelle Untersuchungen zur Effektivität des Erlernens der Graphem-Phonem-Korrespondenz in Abhängigkeit von der Synchronizität der phonetischen und graphemischen Informationsdarbeitung durch den Computer (zusammen mit Prof. W. Prinz und Dr. Jochen Müsseler).

seit dem 1.4.1993 Universitätsprofessor (C3) für Experimentelle Kognitionspsychologie am Institut für Psychologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (jetzt Department für Psychologie)

zwischen SS 1994 und WS 1999 insgesamt sechs Semester Vertretung der C4-Professur für Allgemeine Psychologie I, Universität München

dortige Forschungsschwerpunkte:

  • Fortführung der oben beschriebenen Forschungsarbeiten zur Prüfung eines Aufmerksamkeits-modells der relativen räumlichen Kodierung
  • Untersuchung impliziten Lernens von Regelmäßigkeiten in seriellen Strukturen in Musik

Curriculum Vitae (PDF)

Publikationen (PDF)