Sozialpsychologie
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Dr. Roland Quabis, M.Sc.

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Forschungsinteressen

  • Physische Attraktivität

    Physische Attraktivität stellt aus evolutionspsychologischer Sichtweise eine der relevantesten Variablen dar. Optisch attraktive Personen sind normalerweise besonders begehrt für potentielle Partnerschaften, da deren physische Merkmale besonders positive Eigenschaften für potentiellen gemeinsamen Nachwuchs in Aussicht stellen und dabei leicht erkennbar sind. Allerdings werden attraktive gleichgeschlechtliche Personen auch als potentiell sehr bedrohliche Rivalen um romantische Ressourcen eingestuft. Dadurch erzeugen sie häufig Eifersucht bei ihren Geschlechtsgenossen, können aber gleichzeitig auch als besonders geeignete soziale Partner in anderen Kontexten betrachtet werden. Neben den Einflüssen auf beinahe jede Form von sozialer Interaktion, kann physische Attraktivität zudem noch andere Variablen beeinflussen wie beispielsweise sensorische Wahrnehmung von Aroma und Geschmack oder auditiven Reizen
  • Evolutionäre Sozialpsychologie
  • Eifersucht
  • Psychologische Einflüsse auf sensorische Wahrnehmung
  • Psychologische Einflüsse im Profifußball

Akademischer Werdegang

  • 2008-2011: Bachelorstudium der Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2011-2013: Masterstudium der Psychologie: Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2014-2018: Promotionsstudium im Fachbereich Sozialpsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Seit 2015: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Sozialpsychologie der Ludwig-Maximilians-Universität München