Sozialpsychologie
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Kolloquium

Sowohl Bachelor- als auch Masterarbeiten müssen in dem Semester, in dem sie verfasst werden, im Kolloquium vorgestellt werden. Informieren Sie sich im Vorlesungsverzeichnis des LSF, wann im jeweiligen Semester das Kolloquium stattfindet. Die Termine zur Vorstellung der einzelnen Arbeiten werden üblicherweise in der ersten Sitzung des Semesters gemeinsam mit der zuständigen Lehrperson festgelegt. Merken Sie sich also diese erste Sitzung in jedem Fall vor.
Es gibt zwei Phasen, in denen eine Vorstellung Ihrer Abschlussarbeit im Kolloquium sinnvoll und zielführend ist:

  1. in der Planungsphase, wenn Sie bereits Vorüberlegungen bezüglich des Designs, der Materialien, der Stichprobenrekrutierung etc. angestellt, aber noch nicht mit der Datenerhebung begonnen haben. Dann würde es in Ihrer Vorstellung darum gehen, wie man das Design etc. noch optimieren könnte.
  2. in der Auswertungsphase, wenn Sie Ihre Daten bereits erhoben und aufbereitet haben. Sie stellen dann die Datenerhebung, die Analysestrategie und Ihre Ergebnisse vor. Es würde dann im Kolloquium darum gehen, die Ergebnisinterpretation zu diskutieren, über alternative Auswertungsmethoden und ggf. gemeinsam über schwer interpretierbare Befunde nachzudenken.

Sinn und Zweck Ihres Vortrags im Kolloquium ist, dass Sie die Gelegenheit bekommen, Ihre Bachelorarbeit zu reflektieren, sie gegen konstruktive Kritik zu verteidigen, von anderen Anregungen und Lösungsmöglichkeiten für Probleme etc. entgegenzunehmen und etwas dabei zu lernen. Das Kolloquium soll dazu beitragen, dass Ihre Arbeit besser wird. Es geht nicht darum, einmal mehr ein Referat im Studium zu halten.


Machen Sie sich selbst vor Ihrem Vortrag klar, was Sie von der Vorstellung im Kolloquium erwarten. Sind Sie gerade dabei, Ihre Studie zu planen und benötigen Rückmeldung zu Ihrem Design und Ihren Materialien? Haben Sie spezifische Fragen, bei denen Sie nicht weiterkommen? Haben Sie Ihre Daten bereits ausgewertet und brauchen Hilfestellung bei der Auswertung oder der Interpretation?


Auch wenn es im Kolloquium keine Anwesenheitskontrolle gibt, sollten alle Studierenden, die am Lehrstuhl Sozialpsychologie im jeweiligen Semester ihre Abschlussarbeit schreiben, sich verpflichtet fühlen, bei allen Vorstellungen anwesend zu sein. Eine angenehme und zielführende Kultur des Lernens und Diskutierens kann sich nur entwickeln, wenn Sie anwesend sind, nicht nur bei der Vorstellung Ihrer eigenen Arbeit, sondern auch bei der Vorstellung der Arbeiten Ihrer Kommiliton(inn)en. Falls an einem Termin einmal kein(e) einzige(r) Zuhörer(in) anwesend sein sollte (nur der/die Vortragende und ich), fällt der Termin aus und der Vortrag findet zu einem anderen Zeitpunkt statt.


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