Sozialpsychologie
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Diplomarbeitsthemen

Abschlussarbeit (Diplom-, Magister- oder Masterarbeit) zum Thema: „Führung medizinischer Teams in Kliniken: ein Anforderungsprofil für die Entwicklung von Führungskompetenzen in der Ausbildung von Ärzten“

Hintergrund zum Projekt:

Das LMU Center for Leadership and People Management unterstützt ab Herbst 2011 die Simulationsklinik des Klinikums der LMU München bei der Ausbildung von Medizinern im Bereich der Führungskompetenzen. Dabei steht die Ausbildung der Ärzte im Praktischen Jahr (PJ) im Vordergrund.
Innerhalb dieser Kooperation vergeben wir ab sofort, spätestens zum 01.12.2011 eine Abschlussarbeit (Umfang: Master-, Magister- oder Diplomarbeit; Dauer: ca. 6 Monate).

Schwerpunkte der Abschlussarbeit:

Ziel der Abschlussarbeit ist die Entwicklung und Erstellung eines fundierten Anforderungsprofils zu erfolgskritischen Führungskompetenzen von Ärzten im Klinikalltag. Das zu entwickelnde Anforderungsprofil bildet die Basis der weiteren Planung, Konzeption und Durchführung der Maßnahmen zur Entwicklung der Führungskompetenzen der Zielgruppe. Aufgrund der praxisorientierten Fragestellung wird der empirische Teil der Arbeit anhand eines qualitativen Studiendesigns in Form einer Interviewstudie umgesetzt. Neben der

  • Konzeption der Interviewstudie umfasst die Abschlussarbeit die
  • Durchführung und Auswertung der Interviews sowie abschließend die
  • Erstellung des Anforderungsprofils.

Voraussetzungen:

  • Student/in der Psychologie, Pädagogik oder Wirtschaftswissenschaften
  • Fundierte PC-Kenntnisse (Microsoft Word; SPSS; Literaturdatenbanken)
  • Engagiert, zuverlässig und gut organisiert
  • Hohe kommunikative Fähigkeiten
  • Schnelle Auffassungsgabe und Lernbereitschaft

Ansprechpartnerin:

Lehrstuhl für Sozialpsychologie - LMU Center for Leadership and People Management
Dr. Marion Schmidt-Huber
Tel.: 089 / 2180 – 9770
Marion.Schmidt-Huber@psy.lmu.de

Die Ausschreibung können Sie hier als pdf abrufen.


Diplomarbeit „Unfrei oder unfair“

Die Reaktanztheorie beschreibt, dass Menschen auf Freiheitseinschränkungen mit dem Bemühen reagieren, diese Freiheit wieder herzustellen. Die Fairnesstheorie beschäftigt sich mit den Reaktionen von Menschen auf faire und unfaire Bedingungen. Beide Theorie sind äußerst bedeutsam in der Sozialpsychologie und machen ähnliche Vorhersagen für ähnliche Situationen. Daher stellt sich die Frage, wie unabhängig die beiden Theorien eigentlich sind. Es lassen sich sowohl Modelle entwickeln, die Fairnesseffekte als Reaktionen auf Freiheitseinschränkung beschreiben, als auch solche, die Reaktanzeffekte als Reaktionen auf Unfairness beschreiben. Zur Überprüfung des Zusammenhangs zwischen Fairness- und Reaktanztheorie könnten im Rahmen eines bestehenden Forschungsprojektes einige kleinere Studien durchgeführt werden. Untersuchungsideen, Design und Operationalisierungen sind weitgehend vorhanden.

Bei Interesse oder Nachfragen wenden Sie sich gerne an Bernhard Streicher E-Mail schicken an streicher@psy.lmu.de E-Mail oder Verena Graupmann E-Mail schicken an graupmann@psy.lmu.de E-Mail.


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