Klinische Psychologie
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Körperwahrnehmung bei Borderline-Persönlichkeitsstörung

Willkommen bei unserer Studie zur Körperwahrnehmung bei Borderline-Persönlichkeitsstörung!

Wir möchten uns herzlich für Ihr Interesse an der Studie bedanken. Ziel ist es, zu untersuchen, inwiefern die Wahrnehmung körpereigener Signale mit der Wahrnehmung von Gefühlen und Gedanken über Sie sich Selbst & Andere zusammenhängt. Da dieser Zusammenhang im Laufe des Lebens erlernt und von unterschiedlichen Erlebnissen aus unserer Kindheit beeinflusst wird, wollen wir auch diese vermittelnden Faktoren genau untersuchen. Die Ergebnisse könnten potentiell als empirische Basis für künftige therapeutische Interventionen bei Personen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung dienen.

Um untersuchen zu können, inwieweit sich Frauen mit einer Borderline-Persönlichkeitstörung in der Verarbeitung von Körpersignalen von Frauen ohne einer Borderline- Persönlichkeitsstörung unterscheiden, suchen wir interessierte Teilnehmerinnen, die

  • Zwischen 18 und 50 Jahre alt sind
  • Eine diagnostizierte Borderline-Persönlichkeitsstörung haben
  • Normalgewichtig sind (BMI < 30 und >18)
  • Keine akute oder chronische körperliche Erkrankung haben
  • Keinen regelmäßigen Alkohol- und/oder Drogenkonsum betreiben
  • Keine Medikamente zu sich nehmen, mit Ausnahme der Einnahme von Kontrazeptiva oder akuter Schmerzmittel

Interessierte Frauen mit einer diagnostizierten Borderline-Persönlichkeitsstörung sollten zusätzlich:

  • Nicht von einer Schizophrenie, bipolaren, organischen oder somatischen Störung betroffen sein
  • Keine Medikamente zu sich nehmen, mit Ausnahme der Einnahme eines Antidepressivums (der Gruppe SSRI oder SNRI), einem Verhütungsmittel bzw. Bedarfsmedikation
  • Keine akute Alkohol-oder Drogenabhängigkeit vorweisen

Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie ausführlich über den Sinn und Zweck sowie den Ablauf der Studie informieren.


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