Sozialpsychologie
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Themenübersicht

Im Folgenden sind einige Themen bzw. Fragestellungen beschrieben, für die wir uns in unserer eigenen Forschung interessieren und zu denen wir Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeiten) betreuen.

Opfersensibilität und Politische Einstellungen (Köhler)

Opfersensibilität beschreibt eine dispositionelle, selbstbezogene Sorge für Gerechtigkeit. Bisherige Forschung zeigt, dass Opfersensibilität ein Prädiktor für mangelnde Kooperation in interindividuellen Dilemmasituationen darstellt. Dies kann dadurch erklärt werden, dass opfersensible Personen eine erhöhte Angst vor potentieller Ausbeutung haben – Sie neigen also dazu anderen Personen eine antisoziale Intention zu unterstellen.

Auch auf einer kollektiven Ebene zeigt sich diese antisoziale Tendenz bei opfersensiblen Personen. Studien zeigten beispielsweise dass opfersensible Personen eine ablehnende Haltung gegenüber der finanziellen Unterstützung von bedürftigen Ländern während der Euro-Krise einnahmen. Diese negative Einstellung opfersensibler Personen findet man auch im Kontext von Zuwanderung. Erste Studien zeigen, dass eine kollektive Angst vor Ausbeutung ein wichtiger Wirkmechanismus sein kann. Gibt es Ansätze im Bereich der motivierten Kognition, die eine Verhärtung dieser Angst erklären können? Finden wir diese antisoziale Haltung auch in anderen politischen Kontexten?

 

Betreuer: lucas.koehler@psy.lmu.de

Justice Sensitivity and Political Engagement (Köhler)

Justice sensitivity is a personality disposition to perceive, react to, ruminate about, and act against perceived injustice. Individual differences in justice sensitivity are explained by the notion that one can take different perspectives in episodes of injustice. People differ in the extent to which they perceive injustice as a victim, a neutral observer, as a beneficiary of injustice or as a causing actor of injustice. Importantly, individual differences in this dispositional sensitivity are meaningfully associated with a host of cognitions and behaviors.

In the political sphere, it has been shown that victim sensitivity predicts stronger right-wing political orientation while observer sensitivity is linked to stronger left-wing orientation. However, findings with regard to political engagement are mixed. For instance, the relation between observer sensitivity and political radicalization has shown to differ depending on people’s age and the political context.

So, can individual differences in justice sensitivity explain why people take collective action? Can dispositional victim or observer sensitivity explain if and why people act normatively or non-normatively to reach a (political) goal?

Betreuer: lucas.koehler@psy.lmu.de

Angst vor Ausbeutung: Eine selbsterfüllende Prophezeiung? (Gollwitzer)

Personen mit einer starken dispositionellen Sensibilität für Ungerechtigkeit zu eigenen Ungunsten („Opfersensibilität“) neigen dazu, anderen Menschen in sozialen Dilemmasituationen zu misstrauen, also ihnen egoistische Motive zu unterstellen. Diese Voreingenommenheit bewirkt, dass sich Opfersensible in sozialen Dilemmasituationen selbst unkooperativ verhalten. Manchmal liegen sie damit richtig, manchmal aber auch falsch.

Unklar ist, wie Hoch-Opfersensible Informationen über das tatsächliche Verhalten ihrer Interaktionspartner integrieren. Konkret: wenn eine hoch-opfersensible Person mit widersprüchlichen Informationen bezüglich der Vertrauenswürdigkeit einer anderen Person konfrontiert wird, achtet sie dann mehr auf die Information, die Unvertrauenswürdigkeit indiziert (confirmation bias) oder achtet sie auf Information, die Vertrauenswürdigkeit indiziert (Erwartungsverletzung)?

Betreuer: Prof. Dr. Mario Gollwitzer

Moralische Rollen in interpersonalen Normverletzungskonflikten (Schwabe)

Alle interpersonalen Konflikte haben einen gemeinsamen strukturellen Ausgangspunkt: Ein (oder mehrere) „Täter“ fügt einem (oder mehreren) „Opfer(n)“ Schaden zu (materiell, physisch, sozial, etc.); „Opfer“ sowie Außenstehende interpretieren diese Tat als Normverletzung oder Ungerechtigkeit.

Außenstehende sind am Beginn des Konflikts nicht direkt beteiligt, aber relevant für den weiteren Verlauf des Konflikts: Sie können den Konflikt beeinflussen, indem sie (a) das „Opfer“ unterstützen, (b) den „Täter“ unterstützen, (c) die Rolle eines unparteiischen Schlichters einnehmen oder (d) sich passiv verhalten oder die Situation verlassen.

In Abschlussarbeiten soll untersucht werden, wie die Perspektiven auf einen Konflikt durch die Rollenübernahme verändert werden, z.B. welche Auswirkungen die Übernahme einer bestimmten Rolle auf die Informationsverarbeitung und -interpretation eines Akteurs hat. Dabei soll auf aktuelle Konzepte aus dem moralpsychologischen Bereich Bezug genommen werden (z.B. moralisches Selbst).

Betreuer: Johannes Schwabe

Welche Sprache schafft wann und wo Vertrauen bei wem? Und vor allem: Warum? (Schwabe)

Vertrauen ist ein Grundpfeiler zwischenmenschlicher Beziehungen und beeinflusst auch die Art und Weise wie wir miteinander kommunizieren. Vice versa ist die Art und Weise wie mit uns kommuniziert wird häufig ausschlaggebend dafür, ob wir dem Inhalt der Nachricht und vor allem dem Sender vertrauen.

Die Reihe psychologischer Mechanismen, die in diesem komplexen Zusammenspiel von Merkmalen der Sprache, Merkmalen von Sender und Empfänger und Merkmalen der Situation wahrscheinlich eine Rolle spielen, ist lang. Ein Kandidat für einen psychologischen Zwischenschritt zwischen Sprache und Vertrauen ist zum Beispiel die wahrgenommene Nähe oder Distanz: Auf Basis bestimmter Aspekte gesprochener und geschriebener Sprache (z.B. dem Niveau formaler Höflichkeit) schließen wir auf die Nähe oder Distanz, die der Sender uns entgegenbringt und passen unser eigenes Konzept dementsprechend an. Dieses ist – laut Modell – wiederum mitentscheidend dafür, wie sehr wir einer Person vertrauen.

In Abschlussarbeiten können Hypothesen zu diesem Mechanismus (und anderen Kandidaten) entwickelt und getestet werden. Ziel ist es, Schritt für Schritt zu einem möglichst umfassenden Gesamtbild zu kommen.

Betreuer: Johannes Schwabe

Wann ist „verschobene Rache“ süß? (Gollwitzer)

Viele unserer Befunde aus Laborexperimenten und Befragungen legen den Schluss nahe, dass Rache an einer Person, die uns zuvor etwas Ungerechtes angetan hat, als „süß“ erlebt wird, wenn der Täter versteht, wieso Rache an ihm geübt wurde. Dies interpretieren wir als Hinweis darauf, dass der Rache eine Motivation zugrunde liegt, dem Täter eine Botschaft zu übermitteln: „So etwas kannst du mit mir nicht machen“.

In neueren Studien untersuchen wir, ob und wann Rache auch dann „süß“ sein kann, wenn sie sich gar nicht mehr gegen den eigentlichen Täter richtet, sondern gegen eine unschuldige Person, welche lediglich der gleichen sozialen Gruppe wie der Täter angehört. Solche Formen „verschobener Rache“ sind ein Kennzeichen intergruppaler Konflikte und psychologisch erklärungsbedürftig. Ungeklärt ist bislang, unter welchen Umständen verschobene Rache „süß“ ist.

Eine mögliche Hypothese könnte lauten: sie ist dann am ehesten befriedigend, wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie den ursprünglichen Täter erreicht.

Betreuer: Prof. Dr. Mario Gollwitzer

Die komplizierte Beziehung zwischen Rache und Vergebung (Gollwitzer)

Häufig wird Vergebung als das Gegenteil von Rache verstanden: Vergebung impliziert demnach eine „vorwärtsgewandte“ Haltung, den Willen zur Lösung des Konflikts und kooperative Handlungsbereitschaften; Rache impliziert demnach eine „rückwärtsgewandte“ Haltung, sie wird als Hindernis auf dem Weg hin zur Konfliktlösung verstanden.

Doch so einfach ist die Sache nicht: Auch Vergebung kann man manchmal in Wirklichkeit auf eine Vergeltungsmotivation zurückzuführen sein; auf Oscar Wilde geht das Zitat zurück: „Vergebung ist die schönste Rache“. Woran erkennt man nun eine Vergebung, die eigentlich eine Form der Rache ist?

Betreuer: Prof. Dr. Mario Gollwitzer

Wenn Wissenschaft nicht gleich Wissenschaft ist: Disziplinspezifisches Vertrauen und Glaubwürdigkeit (Altenmüller)

Ohne Vertrauen in die Expertise der Wissenschaftler*innen und ohne Glaubwürdigkeit ihrer Befunde stünde die Forschung schlecht da. „Wissenschaft“ ist allerdings ein weites Feld mit vielen verschiedenen Disziplinen und man kann sich fragen, wie allgemein oder disziplinspezifisch Menschen der Wissenschaft Glauben schenken. Nach der Theorie der Sozialen Identität bzw. der Selbstkategorisierungstheorie lässt sich annehmen, dass auch die Gruppenzugehörigkeit der Rezipient*innen dabei eine wichtige Rolle spielt. Vertrauen z.B. Studierende eher Wissenschaftler*innen aus dem eigenen Fach als diziplinfremden Forscher*innen?

Betreuerin: Marlene Altenmüller

Schon wieder ein „Experte“?! Wem vertrauen wir bei welchem Thema wirklich? (Altenmüller)

Ein Psychologie-Professor, ein Meteorologie-Student und ein Mathematik-Doktorand gehen in eine Bar… Am Stammtisch wird der Klimawandel diskutiert, es geht um Extremwetterereignisse und die psychischen Auswirkungen des Klimawandels. Wen halten die anderen Kneipengäste für einen vertrauenswürdigen Experten?
In der Wissenschaftskommunikation bestimmen verschiedene Aspekte, wann wir jemanden für einen glaubhaften Wissenslieferanten halten (epistemische Vertrauenswürdigkeit): Wir beurteilen wie kompetent, wie integer und wie benevolent eine Person zu sein scheint. Aber wie bestimmen wir eigentlich, wann und für welche Themengebiete wir jemanden für einen vertrauenswürdigen Experten halten? Ich interessiere mich dafür, wie wir solche wahrgenommenen „Grenzen“ ziehen und wie wir die Vertrauenswürdigkeit von Menschen beurteilen, die sich innerhalb oder außerhalb ihrer Fachgrenzen (wissenschaftlich) äußern. Welche Rolle spielen dabei Merkmale wie akademischer/wissenschaftlicher Status oder Bekanntheit?

Betreuerin: Marlene Altenmüller

Kommunikation zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit: (Wie) sollten Wissenschaftler über ihre Arbeit sprechen? (Altenmüller)

Wie kann Wissenschaft effektiver an eine breite Öffentlichkeit kommuniziert werden? Laien haben eine bestimmte Erwartungen wie Wissenschaftler*innen sind und kommunizieren sollten: Meist geht man davon aus, dass Forschende eher kalt und distanziert sind, aber eine hohe Expertise in ihrem Fachgebiet haben. Für hohes Vertrauen sollte aber auch eine affektive Ebene gestärkt werden, z.B. in dem Wissenschaftler*innen sich selbst öffnen, menschlich und sympathisch auftreten. Das widerspricht aber klar der generellen Erwartung. Nun kann man sich fragen: Kann epistemisches Vertrauen durch nahbare Kommunikation von Wissenschaftler*innen gesteigert werden? Führt das zu mehr Glaubwürdigkeit? Oder sollten Wissenschaftler*innen vielleicht sogar lieber gar nicht über ihre Arbeit sprechen und das anderen, z.B. Wissenschaftsjournalist*innen, überlassen?

Betreuerin: Marlene Altenmüller

Empathie und Strafverhalten (Twardawski)

Empathie mit dem Opfer von Ungerechtigkeit und Fehlverhalten ist entscheidend dafür, in welchem Ausmaß die Bestrafung des Täters gefordert wird. Aus der Spendenforschung ist weiterhin bekannt, dass Einzelschicksale deutlich mehr Empathie (für Geschädigte oder Opfer) hervorbringen, als bloße Statistiken.

Könnten diese beiden Ergebnismuster dazu führen, dass Menschen höhere Strafen für Täter fordern, wenn sie einen „empathie-weckenden“ Einblick in das Schicksal des Opfers erhalten? Kann dies möglicherweise sogar zum Paradox führen, dass man objektiv schlimmere Fehltaten (etwa Fehlverhalten an mehreren Opfern) weniger stark bestrafen möchte als weniger schlimmes Fehlverhalten (etwa mit „nur“ einem Opfer), wenn man bei ersterem lediglich eine Statistik und bei letzterem Fall das konkrete Schicksal des Opfers geschildert bekommt?

Betreuer: Mathias Twardawski

Die sozialpsychologische Konstruktion von Kunstbegriff und Ästhetik (Altenmüller)

Kunstwerken wird oft eine inhärente Ästhetik zugeschrieben: Das Kunstwerk ist aus sich selbst heraus Kunst. Kunst ist was „schön“ und ästhetisch ist. Objekteigenschaften sollten demnach das ästhetische Empfinden bestimmen. Aus einer (sozial)psychologischen Perspektive lässt sich allerdings annehmen, dass die ästhetische Rezeption maßgeblich auch durch Variablen auf Seiten der Person oder durch den Kontext – insbesondere auch durch den sozialen Kontext – bestimmt wird. Ich möchte untersuchen, wie die ästhetische Bewertung eines Kunstobjekts von der Anwesenheit anderer beeinflusst wird.

Cross-cultural Research Replications (Magraw-Mickelson)

The field of psychology, and social psychology specifically, has recently focused on the replicability of research as a weakness of the field. With this has come increased attention and need for replication projects general; however, the trend has not yet fully extended to cross-cultural research. A thesis project that aims to replicate cross-cultural findings is welcome.

Betreuerin: Magraw-Mickelson@psy.lmu.de

Development of IND-COL Scales (Magraw-Mickelson)

Individualism-Collectivism (IND-COL) has been a long-studied construct in cross-cultural psychology. IND-COL is intend to capture the degree to which individuals in a society define themselves as individuals or integrated member of a group. However, there is agreement that the existing concepts are lacking in construct validity. This project would look at existing scales and address better ways to measure these concepts.

Betreuerin magraw-mickelson@psy.lmu.de

Evaluation of a Careless Responding Index (Magraw-Mickelson)

Careless responding (CR) refers to participants answering survey questions without regard to the content of the questions at hand. CR is problematic in all survey research and does not have easy solutions because it is difficult to determine participants’ intentions. One method involves looking as different CR indices (i.e. bogus questions, response patterns and individual consistency) in tandem to differentiate careful and careless responders. This project can look at existing data sets to further investigate this method of approaching the topic.

Betreuerin: magraw-mickelson@psy.lmu.de

Victim Sensitivity in an VR Environment (Magraw-Mickelson)

Victim sensitivity (VS) ‒ a personality trait reflecting the fear of being exploited by others, has been shown to explain uncooperative behavior in interpersonal situations. This line of research looks at what happens when groups contains high victim sensitive members. If we believe that VS is a “virus” that one person high in VS can create a climate of mistrust within a group, group-level VS may have a negative effect on group outcomes. This project will look at factors that moderate this effect, for example the engagement with the group task and group identification.

Betreuerin: magraw-mickelson@psy.lmu.de

Group-level Victim Sensitivity on Group Outcomes and Moderators (Magraw-Mickelson)

Victim sensitivity (VS) ‒ a personality trait reflecting the fear of being exploited by others, has been shown to explain uncooperative behavior in interpersonal situations. This line of research looks at what happens when groups contains high victim sensitive members. If we believe that VS is a “virus” that one person high in VS can create a climate of mistrust within a group, group-level VS may have a negative effect on group outcomes. This project will look at factors that moderate this effect, for example the engagement with the group task and group identification.

Betreuerin: magraw-mickelson@psy.lmu.de

Reference Group Effect in Germany (Magraw-Mickelson)

In cross-cultural research, the reference group effect refers to misleading results in cross-national research when members of different countries use different standards to evaluate statements. It is assumed that the reference group refers to a general standard for what is perceived as average in the country; however, is this always the case? Do some cultures use a default reference group that is in line with an aspirational group norm or even an out-group? It is hypothesized that this might be the case in Germen culture. This project will look into exploring this possibility.

Betreuerin: magraw-mickelson@psy.lmu.de

Die Wahrnehmung von Vergebung (Twardawski)

Situationen von Fehlverhalten beinhalten häufig mehrere Parteien von denen zwei besonders hervorstechen: den Täter und das Opfer. Opfer von Fehlverhalten stehen hierbei manchmal vor der Entscheidung, den Täter zu bestrafen oder ihm zu vergeben. Während Bestrafung dabei meist mit Negativem verbunden wird (etwa der Eskalation des Konflikts), hat Vergebung meist einen positiven Anstrich (nach dem Motto „Vergeben und vergessen“).
Gleichwohl stellt sich die Frage, ob dies tatsächlich so einfach ist. Im Rahmen dieses Projekt sollten Sie Fragestellungen entwickeln die untersuchen, inwiefern die Wahrnehmung und Akzeptanz von Vergebung durch den eigentlichen Täter variieren kann. So könnte man beispielsweise davon ausgehen, dass Vergebung manchmal als „ehrlich“, in anderen Situationen als „falsch“ wahrgenommen wird. Mögliche Einflussfaktoren könnten etwa die Anwesenheit anderer während des Vergebungsaktes, das Framing der Vergebung, Statusunterschiede zwischen Täter und Opfer oder die Art des eigentlichen Fehlverhaltens sein.

Betreuer: mathias.twardawski@psy.lmu.de

Studium oder Ausbildung? Eine Frage der Herkunft (Twardawski)

Ausbildungsberufe werden häufig weniger gut bezahlt und/oder sind körperlich anstrengender als Berufe, die auf ein Studium folgen. Umso schlimmer wirken Forschungsergebnisse, die zeigen, dass die Entscheidung „Ausbildung oder Studium“ von Abiturienten bei gleicher Leistung (noch immer) sehr stark von deren sozialer Herkunft abhängt. Eine Möglichkeit, diese Beobachtung zu erklären, könnte in der Referenz der Abiturienten liegen. Im Rahmen dieses Projekts sollen Bildungsentscheidungen mithilfe der Prospekt-Theorie erklärt und untersucht werden.

Betreuer: mathias.twardawski@psy.lmu.de


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Forschungsprojekte

Center for Leadership and Peoplemanagement